Industrieparks und Fabriken


Mit der kontinuierlichen Entwicklung von Industrieunternehmen können vorhandene Übertragungs-/Verteilungsinfrastrukturen und installierte Kapazitäten möglicherweise nicht mehr mit steigenden Produktionsanforderungen Schritt halten, was zu enormem Druck durch Erweiterungsinvestitionen in Industrieparks führt.


Wenn Unternehmen nur zu bestimmten Zeiten Netzlastüberschreitungen erleben, stehen sie vor der schwierigen Wahl: Investition in Modernisierung der Stromverteilung oder Produktionsreduzierung. Zudem haben viele Regionen zur Netzentlastung Time-of-Use-Tarife eingeführt. Wenn Peak-Preiszeiten mit Produktionszeiten übereinstimmen, zahlen Unternehmen hohe Stromkosten, was die Betriebskosten weiter erhöht.

 

Netzgekoppelte Mikronetz-Lösung für Industrieparks und Fabriken
Das Mikronetz-System für Industrieparks arbeitet im netzgekoppelten Modus. Bei niedriger Netzlast lädt das öffentliche Netz das Speichersystem; bei hoher Netzlast versorgt das System Teillasten im Park, entlastet effektiv das Netz und spart Investitionen in Kapazitätserweiterung und -bau.
Mit Änderungen der Produktionsskala kann die Speicherkapazität flexibel angepasst werden.  
Das System kann für Laden der Speicherbatterien während Off-Peak-Preiszeiten über das Netz und Energiefreigabe für Lasten während Peak-Preiszeiten konfiguriert werden, wodurch Unternehmen Stromkosten sparen und wirtschaftliche Vorteile erzielen.  
Zudem unterstützt das System PV- und Windkraft-Integration, fördert grüne Produktion und trägt zu Energieeinsparung und Emissionsreduktion bei. 

 

Systemdiagramm netzgekoppeltes Mikronetz für Industrieparks

Neue Energiespeicherung führt zu fundamentalen Veränderungen der Energieverbrauchsmodelle.